Warum sollten sich Mieter und Haus- und Wohnungsbesitzer für ein Smart Home interessieren?

Und worüber sollte man sprechen, wenn die Vorzüge eines Smart Homes diskutiert werden? Über Komfort, Sicherheit, altersgerechtes Wohnen, Automatisierung und Vernetzung oder Energie? Alles wichtig, alles richtig. Aber häufig wird schnell der Kopf geschüttelt: Smart Home ist Luxus, Spielerei oder ein zu komplexes Themenfeld. Dass das Ganze aber gar nicht so kompliziert ist, möchten wir am Beispiel Energie zeigen.

Energieersparnis ist für viele der entscheidende Grund, in eine Smart-Home-Lösung zu investieren.  Mit 59 Prozent steht die Energieersparnis auf Platz eins der Rangliste bei Smart-Home-Interessierten,  so eine repräsentative Studie zum intelligenten Wohnen. Geld sparen – macht immer Sinn. Aber bevor Sie sparen können, müssen Sie natürlich in die Technik investieren.

Ob und ab wann es sich lohnt, können Sie für Ihren individuellen Bedarf hier ausrechnen.

Aber bedenken Sie, dass bei der Wahl zu einer smarten Heizung auch die Überlegung angestellt werden sollte, ob es weiteren Bedarf für Smart-Home-Funktionen in Ihrem Haushalt gibt. Denn schlecht investiert ist, wenn Sie mit einer smarten Heizung starten, dann aber merken, dass Sie weitere Geräte wie Rollladen, Jalousien oder Licht oder eventuell auch eine Fußbodenheizung vernetzen möchten. Wenn Sie dann ein weiteres, neues System plus eine weitere App benötigen, und das Ganze unter Umständen nicht mit Ihrer smarten Heizung kompatibel ist, dann ist das alles andere als smart. Planen Sie also sorgfältig und lassen Sie sich beraten.

Bezüglich COQON können Sie bundesweit ELEMENTS Ausstellungen besuchen und sich dort unverbindlich informieren. Oder direkt den COQON-Kundenservice ansprechen aber auch einen Handwerker Ihres Vertrauens nach den Möglichkeiten fragen. Welcher Handwerksbetrieb in Ihrer Nähe COQON anbietet, können Sie über unsere Suche erfahren.

Aber zurück zur smarten Heizung.

Den Energieverbrauch zu reduzieren, das hat mindestens zwei gute Gründe und sogar einen netten Nebeneffekt:

Kostenersparnis: Rund 70 Prozent der Energie, die in privaten Haushalten verbraucht wird, ist der Raumwärme geschuldet. Entsprechend groß ist da die Möglichkeit, den Verbrauch zu optimieren und damit signifikant Kosten einzusparen.
Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft für den Klimaschutz, co2online, nennt auf Basis des Heizspiegels 2017 Werte zwischen 8 und 26 Prozent als Sparpotential durch eine smartere Heizungssteuerung. In Euro ausgedrückt sind das Kosteneinsparungen zwischen 65 Euro und 355 Euro pro Jahr – je nach bisherigem Heizverhalten und den Eigenschaften des Gebäudes.

Nachhaltigkeit: Smart gesteuerte Heizungen erlauben, gezielt in einzelnen Räumen zu bestimmten Zeiten zu heizen. Und wo nicht geheizt wird, weil kein Bedarf besteht, da wird Energie eingespart, die die Umwelt entsprechend weniger belastet.

Komfort: Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt ist der Komfortgewinn,  der mit einer smarten Heizung einhergeht. Sie müssen nicht von Heizkörper zu Heizkörper gehen und diese händisch bedienen. Sie können aus der Ferne die Heizung starten oder ausstellen. Öffnen Sie ein Fenster, erkennt dies das Thermostat und regelt herunter. Befindet sich ein Heizkörper beispielsweise in einer Nische, gelingt es dem Thermostat in der Regel nicht, die gewünschte Raumtemperatur zur regeln, da sich in der Nische die Wärme eher staut. Smarte Abhilfe kann hier ein Raumthermostat schaffen, das die Wärme von mehreren Heizkörper in dem Maße anfordert, wie es erforderlich ist.


 

Wie’s funktioniert: Weitere Artikel zum smarten Heizen mit COQON 

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